
Sonnenblumenkerne haben einen höheren biologischen Wert als Eier oder Fleisch, sind aber viel leichter verdaulich und werden besser vom Körper aufgenommen. Sie enthalten mehr Vitamin D als Lebertran, der lange als reichhaltigste Vitamin-D-Quelle galt.
In den letzten Jahren hat der Verkauf von abgepackten Sonnenblumenkernen einen regelrechten Boom erlebt. Konnte man vor fünf Jahren noch 200 Gramm Kerne nur bei Straßenhändlern kaufen, findet man sie heute in jedem Supermarkt, Geschäft oder Kiosk in bunten Tüten mit dem begehrten Aufdruck.
Es gibt sie in verschiedenen Größen: weiß, gelb, schwarz, transparent, 100 g, 200 g, 500 g – ganz nach Belieben. Und erstaunlicherweise bleibt die Nachfrage trotz des großen Angebots ungebrochen: Die Tüten sind ständig ausverkauft, und wie Pilze nach dem Regen schießen neue Hersteller und neue Verpackungen wie Pilze aus dem Boden.
Angesichts dieser Begeisterung kam kaum jemand auf die Idee, selbst abgepackte, geröstete Sonnenblumenkerne herzustellen. Doch wie röstet man sie im industriellen Maßstab? Tatsächlich ist alles ganz einfach.
Sonnenblumenkerne lassen sich sowohl vollautomatisch als auch halbautomatisch rösten und verpacken. Die zweite Methode ist kostengünstiger, da die Anschaffung teurer Anlagen günstiger ist, erfordert aber die ständige aktive Mitarbeit von Menschen im Verpackungsprozess. Bei der vollautomatischen Methode muss zunächst in teure Anlagen (automatische Röst-, Verpackungs- und Abfüllanlage) investiert werden, danach laufen alle Arbeitsschritte jedoch mit der gewünschten Genauigkeit automatisch ab. Gleichzeitig ist die Produktivität der vollautomatischen Linie deutlich höher als die der halbautomatischen Methode.
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Merkmal
Automatische Frittier-, Verpackungs- und Abfüllanlage mit einer Kapazität von bis zu 70 kg/Stunde
Für das automatische Frittieren, Verpacken und Abfüllen ist Folgendes erforderlich:
Wünschenswert ist auch die Möglichkeit, die fertigen Verpackungen aus der Maschine zu entnehmen. Alternativ kann das Entnahmeband OT-1 verwendet werden.
Automatische Frittier-, Abfüll- und Verpackungsanlage mit einer Kapazität von bis zu 140 kg/Stunde
Für das automatische Frittieren, Verpacken und Abfüllen ist Folgendes erforderlich:
Es ist außerdem wünschenswert, die Möglichkeit zum Entnehmen fertiger Verpackungen aus der Maschine vorzusehen. Alternativ kann das Entnahmeband OT-1 verwendet werden.
Halbautomatische Frittier-, Abfüll- und Verpackungsanlage mit einer Kapazität von bis zu 30 kg/Stunde
Für halbautomatisches Frittieren, Abfüllen und Verpacken benötigen Sie:
Die Anlage kann optional mit folgenden Ausstattungen versehen werden:
Möglichkeiten
bis zu 140 kg/Stunde
Verpackungsart
Paket (Kissen/stehend)
Filmarten
alle außer PVC, POF, PE
